Pancho und die Kleinen Menschen

Pancho und die Kleinen Menschen
Kinder in Lateinamerika greifen zur Selbsthilfe

Huchuy Runa, Kleine Menschen, nennen sich arbeitende Kinder in der peruanischen Andenstadt Cuzco. Sie arbeiten als Verkäuferinnen oder Schuhputzer, als Fremdenführer oder Busschaffner, in Restaurants oder Handwerksbetrieben. Die Kleinen Menschen sind Kinder, die zur Selbsthilfe greifen. In ihrer freien Zeit treffen sie sich in ihrem Haus. Hier können sie sich ausruhen, essen, spielen und ihre Erfahrungen austauschen.

Das Zusammenleben – gerade in schwierigen Situationen – ist nicht immer einfach. Auch für die Kleinen Menschen nicht. Sie müssen es mühevoll lernen. Aber das ist eine spannender Sache.

Ab 9 Jahren

terre des hommes. Osnabrück 2003
7,50 €

grosse-oetringhaus
geboren 1948 im Sauerland Lehrerstudium; Diplom Arbeit als Diplompädagoge in einer Obdachlosensiedlung (1973/74) Promotion in Pädagogik über das Schulsystem der Schwarzen in Südafrika (1977) Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Wissenschaftliche Pädagogik (1978/79) zehn Jahre lang Lehrauftrag zur Pädagogik der Dritten Welt an der Universität Münster freiberufliche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller von 1984 bis 2013 Referent für Globales Lernen bei der entwicklungspolitischen Kinderhilfsorganisation terre des hommes in Osnabrück. Herausgeber zweier Buchreihen von terre des hommes: „Bücher für eine Erde der Menschlichkeit“ und „edition terre des hommes“ zahlreiche Arbeits- und Studienaufenthalte ins Ausland, davon zwölf nach Afrika, vier nach Lateinamerika, fünf nach Asien, zwei nach Australien seit 1980 Veröffentlichung von Kinder- und Jugendbüchern, später auch Romane und Anthologien für Erwachsene. Beiträge in zahlreichen Anthologien ; inzwischen über 60 Buchpublikationen und Mitarbeit in über 60 Anthologien Verschiedene Preise, u.a. den Preis der Leseratten des ZDF und den Kinder- und Jugendliteraturpreis der Stadt Bad Wildbad. lebt heute in Krefeld

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