Kokaspur

Kokaspur
Roman über den Koka-Handel in Bolivien

Der Roman »Kokaspur« erzählt zum einen vom Leben in Boliviens Dörfern und Städten, zum anderen erklärt er die Geschichte der Kulturpflanze Koka. Ohne belehrend zu wirken, zeigt der Autor die Abhängigkeiten armer Länder und ihrer Menschen vom Drogenhandel. Ein exemplarisches Familiendrama aus der Indio-Welt Boliviens. Hans-Martin Große-Oetringhaus erzählt die Geschichte der jungen Marilin, die ihren Bruder sucht und in die brutale Welt der Drogenhändler gerät.

C. Bertelsmann
Jugendbuch Verlag.
München 2000
Umfang: 184 Seiten
Preis: 6,45 €

Die Originalausgabe des Peter Hammer Verlages kann über terre des hommes für 4,- € bezogen werden.

grosse-oetringhaus
geboren 1948 im Sauerland Lehrerstudium; Diplom Arbeit als Diplompädagoge in einer Obdachlosensiedlung (1973/74) Promotion in Pädagogik über das Schulsystem der Schwarzen in Südafrika (1977) Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Wissenschaftliche Pädagogik (1978/79) zehn Jahre lang Lehrauftrag zur Pädagogik der Dritten Welt an der Universität Münster freiberufliche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller von 1984 bis 2013 Referent für Globales Lernen bei der entwicklungspolitischen Kinderhilfsorganisation terre des hommes in Osnabrück. Herausgeber zweier Buchreihen von terre des hommes: „Bücher für eine Erde der Menschlichkeit“ und „edition terre des hommes“ zahlreiche Arbeits- und Studienaufenthalte ins Ausland, davon zwölf nach Afrika, vier nach Lateinamerika, fünf nach Asien, zwei nach Australien seit 1980 Veröffentlichung von Kinder- und Jugendbüchern, später auch Romane und Anthologien für Erwachsene. Beiträge in zahlreichen Anthologien ; inzwischen über 60 Buchpublikationen und Mitarbeit in über 60 Anthologien Verschiedene Preise, u.a. den Preis der Leseratten des ZDF und den Kinder- und Jugendliteraturpreis der Stadt Bad Wildbad. lebt heute in Krefeld

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